Mittwoch, 14. März 2012

Förderung für Projektideen

Studenten der Leuphana Universität Lüneburg können ab sofort ihre Projektideen beim Studentenperlament einreichen und eine finanzielle Förderung beantragen. Darauf weist ein Aufsteller im Hörsaalfoyer hin. Bedingung dafür ist, dass das Projekt der Studentenschaft zu Gute kommt und niemanden diskriminiert.
Mehr Informationen und ein Antragsformular gibt es auf der Webseite des ASTA.

Kommentare:

  1. Das konnten die Studis auch schon vor nem Jahr, nur hats da niemand kommuniziert.

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    1. Wenn das stimmt, dann wäre das echt ein Armutszeugnis für das alte StuPa. Aber immerhin gut, dass es jetzt passiert ist. Wer ist denn für den Aufsteller verantwortlich? Der AStA?

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    2. Die Aufsteller gehören dem AStA (bzw. dem Bürodienst) und die Plakate, Homepage und Antrag-Dokument sind von mir als Beauftrage für Öffentlichkeitsarbeit in Absprache mit dem Haushaltsausschuss des StuPa erstellt worden.
      Fand es total wichtig, dass dieses sinnvolle Angebot mal publik gemacht wird.
      Also beantragt zahlreich für ein (noch) schöneres Studileben in Lüenburg!
      MFG Helen

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    3. Daumen hoch AStA!

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    1. Ich meinte "Daumen hoch" dafür, dass nach nem Jahr jemand vom AStA endlich mal Werbung für die Projektförderung macht.

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  3. Es ist ein großer Unterschied, ob es Gelder im Haushalt gibt oder ob es auch einen beschriebenen Weg vorhanden ist, diese Gelder zu beantragen. Diese Richtlinie gibt es seit Dezember letzten Jahres. Der StuPa-Öffentlichkeitsausschuss hat wohl eher wenig getan, um diese zu veröffentlichen. Diese Arbeit wurde dann sehr zeitnah von Helen gemacht, welche das Antragsformular ausgearbeitet und mit dem Haushaltsausschuss abgestimmt hat.

    ==> Das StuPa brauchte 1,5 Jahre, eine Vergaberichtlinie zu erstellen, der AStA dann 2 Monate, daraus ein Formular zu entwickeln und öffentlich zu bewerben.

    Politisch ist dies ein StuPa-Projekt. Doch ohne den AStA würde dies immer noch nur Insider wissen.

    Ein Insider

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  4. Da merkt man mal wieder wie die Herrschaften auf den Kohlen sitzen und sich schwertun diese auszugeben oder Studierende zu unterstützen.

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